14.05.2011 Juristick @ Fackel.be
Lippstadt Beamtenrecht auf Autoknacken
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Uebernimmt der Staatsschutz die Ermittlungen ?
Verliert Lippstadt die Zustaendigkeit
fuer den Fall POK Sassmannshausen ?
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"Der Staatsschutz hat die Ermittlungen uebernommen"...
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Dieser stereotype Satz steht in Metropolen wie Hamburg
oder Berlin
fuer eine der letzten Gewissheiten,
die dem normalen Buerger angesichts um sich greifender
Plagiate ~ Culture noch bleibt, wenn er sich fragt,
wie sauber von Korruption, Vetternwirtschaft &  Seilschaften
sich wechselseitig im Amt haltender Inkompetenz
unsere Demokratie eigentlich noch ist.

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Soll jetzt die Abteilung gegen Verbrechen an Staat, Recht &  Verfassung sowie Stoerung der Grundregeln des Gemeinwesens
gen Lippstadt reiten, damit dort endlich Schluss gemacht wird
mit der Verschleppung von Beweisaufnahmen ?
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Der Fall Sassmannshausen, bei dem am 11. Mai 2011
in der Suedstadt ein Kraftfahrzeug aufgebrochen wurde,
in dem zuvor ein Geheimdienstspitzel ein brisantes Dossier
zum Mordfall Artur Lounga vermutet hatte,
das Verbindungen des Falles des in Geseke zusammen
mit einem Russen an der Ringstrasse per Kopfschuss
exekutierten Heroindealers Lounga zu Leibwachen
von Politikern im russisch besetzten Kaukasus ausleuchtet
beschaeftigt inzwischen auch Mitarbeiter der Anwaltskanzlei
Rainer Elferding in Berlin.
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Bisherige Supanavy zu
"Beamtenrecht auf Autoknacken im Landkreis Soest" :
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Belphegor.org/ArteTat ... ~
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esoz.eu fuer den Monat Mai 2011
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Rechtsanwalt Elferding steht fuer eine Schar von Advokaten,
die in Faellen wie dem Mordfall Ulrich Schmuecker,
auch auch Johannes Weinrich mit gleich mehreren Dutzend
Schnittstellen zum staatlichen Untergrund als Experten
fuer das Aufdroeseln komplexer
Verwicklungen von Nachrichtendiensten
sowie Under Cover Agenten
zu diesem Juristischen Formenkreis ueber Jahrzehnte
den bei weitem dominierenden Spitzenplatz
bei Zuschreibungen von Kompetenz in Fachpublikationen
wie auch in der oeffentlichen Meinung beanspruchen koennen.
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Jetzt melden diese Juristen Zweifel an der rechtmaessigen Zustaendigkeit regionaler Beamter in Kripo &  Staatsanwaltschaft
fuer den Autobruch an.
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"Von der rechtlichen Materie her handelt es sich womoeglich durchweg um einen Fall,
der beim EinbruchsDezernat von Landraetin Eva Irrgang
nicht ausreichend abgedeckt wird.
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Es geht einerseits um die Verletzung eines ZeugnisVerweigerungsRechtes,
bei dem die Ablehnung von Kooperation mit PolizeiOberkommissar Sassmannshausen
durch das Aufbrechen des PKW in der Friedlandstrasse
ausgehebelt werden sollte.
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Allein dieses an AussageErpressung angrenzende Vorgehen
stellt eine erhebliche Form von BeamtenKriminalitaet dar.
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Darueber hinaus beruehrt die entstandene "Confrontation"
Tabuzonen wie den InformantenSchutz,
den Journalisten bezueglich der Quellen aber auch Inhalte
ihnen zugespielter Dossiers geniessen
sowie das RedaktionsGeheimnis der eindeutig als
journalistisches Projekt positionierten InternetSeiten
von Sozialnetz
&  Blumenwiese.
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Die in diesem Fall zwingend mit der Strafverfolgung zu beauftragende Dienststelle waere eindeutig
der Staatsschutz in Dortmund,
der sich ja bereits 1999 nach der sogenannten
"Buecherei Aktion" zum Herbstfest
einmal in den Faktendschungel rund um die Stippenzieher
der Blumenwiese einarbeiten konnte."
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Soweit die Pressemitteilung aus Berlin.
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Zur Geschichte der Zusammenarbeit von Anwaltskanzlei
Elferding und SozialnetzGruender Peter Troestler,
die in den GerichtsReportagen zum Zweiten Prozess
gegen Johannes Weinrich vor der 35. Strafkammer
am Landgericht Berlin [1. MiT Moabit Turmstrasse 91]
unter dem Vorsitz von Richter Ralph Ehestaedt
kulminierte sei folgende Anmerkung erlaubt :
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Im Jahre 1978 vertrat Rainer Elferding den damaligen SozialhilfeEmpfaenger Troestler trotz seiner starken
Beanspruchung durch den Mordfall Ulrich Schmuecker
erstmals in einem Rechtsstreit
um Kosten die im Zusammenhang mit einem Ersatzweise auszustellenden Reisepass entstanden waren
weil Peter Troestler das zuvorige Serienexemplar dieses Druckwerkes in Nuernberg bei Nacht im Restaurant "Alpino" abhanden gekommen war.
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Prozessgegner war damals die Stadtverwaltung von
Marsberg [Hochsauerlandkreis - HSK] weil Troestler
seinen Wohnsitz in dessen Ortsteil Borntosten genommen hatte.
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Der zweite in Kreuzberger Szenekreisen stark beachtete Fall
startete nach dem 11. Juni 1982,
dem Tag des Besuches von US-Praesident Ronald Reagan
in Berlin.

An diesem Tag war Troestler's langjaehrige Freundin
Helga E. unter dem Vorwurf verhaftet worden,
sie habe vor dem FernMeldeAmt an der Winterfeldstrasse
 eine Salve von Pflastersteinen auf drei als Zeugen auftretende Beamte der Mobilen Einsatz-Hundertschaft geschleudert
nach dem Demonstranten aus dem
von Polizisten am Nollendorfplatz errichteten Kessel
aus Verhauen von Stacheldraht ausgebrochen waren
indem sie das Moebelhaus Roland in Brand setzten,
worauf die Polizei Zufahrten fuer die Feuerwehr oeffnen
musste
&  Die Demonstranten ihr Wirken auf den gesamten
umliegenden Stadtteil ausdehnten.
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Kurz darauf fand in der gemeinsamen Wohnung
von Helga E.
&  Peter Troestler am Paul Lincke Ufer 44
[2. Fri] eine Hausdurchsuchung statt,
die nur Troestler betraf, da sich die schwangere Frau E. bis
zu ihrem Freispruch in der FrauenHaftanstalt Lehrter Strasse
befand.
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Geht ca. nach 23 Uhr noch ein paar Saetze weiter ...
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ö - Fury Autoknacker - Fackel fuer  Lippstadt - ErbenGemeinschaft Karl Kraus an der Lippe Anwaltskanzlei Rainer Elferding

Fackel.be/Juristick/98_2011/FurY_011.Autoknacker_Beamtenrecht_Fall_Fuer_den_Staatsschutz.html ~