Fackel bunT ::: ~ 29.12.2009 ~
Verena_Becker ::: Registick ::: 
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Beweisdatei der Registick : Die Tatwaffe vom 7. April 1977 ~
Siegfried Buback wurde mit einer Heckler & Koch erschossen ~
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Diese mutmassliche Tatwaffe tauchte bereits am 3. Mai 1977
erneut auf.
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Ganz in der Naehe vom Bahnhof der Stadt Singen, vis a vis
zum Eingang vom Kaufhaus "Karstadt" & unweit vom Boden-
see &  Der Schweizer Grenze
sassen Verena Becker &  Guenter
Sonnenberg im alt.ehrwuerdigen Cafe Hanser an der
August
Ruf Strasse 4
, als eine aeltere Dame in ihnen zwei andere
"Dringend Gesuchte Terroristen" zu erkennen glaubte.
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Die alsbald heran eilenden Polizisten kamen zwar postwendend
zu der Ansicht, dass es sich hier keinesfalls um die beiden von
der Zeugin  avisierten Gesuchten handeln koenne. Dennoch
schritten sie, wo man doch einmal da war & Anschliessend
sicherlich noch Zeit zum Verzehr einer Kleinigkeit Kuchen
uebrig bleiben wuerde zur Kontrolle der Papiere.
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Selbige endete dann natuerlich binnen weniger Minuten wie
es voraussehbar war : In einer wuesten Schiesserei, die sich
noch quer durch den Ort hin ziehen sollte.
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Wegen dieser nicht ganz unblutig verlaufenden Spassaktion
wurden Verena Becker &  Der durch einen Kopfschuss
schwer Verletzte & Dauerhaft Invalide Guenter Sonnenberg
dann noch im selbigen Jahre zu Lebenslanger Haft verurteilt.
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Nun ranken sich inzwischen auch um diese eigentlich sogar
hervorragend dokumentierte Szene allerlei Legenden &  Von
wenig Hingabe zu Recherchen gekennzeichnete Manipulationen
der Beweislage.
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Professor Spreegurke haben wir bereits per QtW.in/B/u/b/...
gehoerig abgekanzelt. Da jedoch auch an anderen Stellen
immer wieder die Behauptung auftritt, Verena Becker habe
bei ihrer Festnahme die Tatwaffe besessen &  Sei damit
ueberfuehrt, auch am 7.4.1977 auf Siegfried Buback geschossen
zu haben, wollen wir einmal en Detail rekonstruieren warum
dies gerade eben nicht sein kann.
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Erstens befand sich das Gewehr in einem Rucksack,
der eindeutig Guenter Sonnenberg zugeordnet wurde.
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Die Ermittlungen des BKA [Bundeskriminalamt.de] ergaben
ferner, dass mindestens zwei Beteiligte der Buback - Rally
schon kurz nach Erledigung ihrer Angelegenheiten in Karls-
ruhe per Zug gen Oesterreich gereist sind.
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So ein Mord weckt naemlich wenn der Blutdurst erst gestillt
ist fast immer rumorendes Reisefieber in der Menschen Seeele.
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Ueber den Verbleib der 3. Person unmittelbar nach der Tat
wissen wir nix genaues, da nur festzustehen scheint, dass es
sich nicht um den wegen der Tat zu "LL" verurteilten Knut
Folkerts gehandelt haben kann.

Was allen beteiligten Behoerden auch bereits seit spaetestens
1982 bekannt war. Naemlich aus den bis heute einer Akten-
sperre unterliegenden Aussagen von Verena Becker, aber
auch weiteren Bezeugungen neutraler Personen.
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Hierbei erschien es den beiden mit perfekt gefaelschten Reise-
papieren gen Austria fluechtenden doch recht beschwerlich,
die schwere Kanone im Handgepaeck mit sich zu fuehren.
Selbige wurde ergo in einem zuvor bereits praeparierten Depot
versteckt. Die Rote Armee Fraktion [RAF] pflegte zu solchen
Zwecken damals sowohl unter Grabplatten auf dem Friedhof zu
hantieren wie auch per Spaten im Walde nach Pilzen zu graben.
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Damit haben wir eine plausible Erklaerung fuer die Reise von
Guenter Sonnenberg &  Verena Becker gen Sueden und auch
dafuer, wie sie am 3. Mai 1977 in den Besitz der Waffe gelangt
sind. Ob sie dabei nur kurz abgreifen wollten, was im Depot
lag um die Heckler &  Koch anschliessend verscherbeln zu
koennen oder was auch immer sie damit vorgehabt  haben,
darueber stehen uns keine Informationen zu Gebote.
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Sicher allerdings erscheint eines : Schon die Flucht der zwei
ins Ausland deutet darauf hin, dass die Direkten Teilnehmer
wie immer nach der Tat erstmal einen "Ruheraum" aufsuchen
wollten. Den ganzen  Stress um's Heranpirschen, Abknallen
& 
 Abhauen sollte man naemlich keinesfalls unterschaetzen.
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Auch die mit einer solchen Aktion ins Haus stehende Neue
Auflage von Fahndungs : Plakaten kann man im Vorhinein
wenig kalkulieren.
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Rueckblickend jedenfalls kann man sagen, dass die Rote
Armee Fraktion [RAF] in diesem Jahre 1977 und den direkt
nachfolgenden was Plakate & Mediale Gegenwart anging
jeden Wahlkampf der Republik getoppt haben. Die knallroten
Sammler
: Stuecke hingen nicht nur in jedem Behoerdenflur
oder Postamt sondern durchaus auch als Aussenplakat an
Bundesstrassen. Die RAF wuchs in diesen Tagen & Wochen
in den Status einer Art Kult
: Gegenstand hinein der im
Dasein der Bundesbuerger eine zentrale Rolle einnahm.
Zu Weihnachten 1977 wurden dementsprechend in allen
Kirchen spezielle Hirtenbriefe verlesen, die sich mit dem
spektakulaeren Dreischlag gegen die Grundfesten des
von Hans Martin Schleyer, Friedrich Karl Flick, Hermann
Josef Abs, Horst Herold und Siegfried Buback personifizierten
Staates befassten.
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Und so waren es vor allem drei Zitate mit denen sich dieses
Jahr 1977 in die History of Bon Mots einschrieb :::
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"Wir kriegen sie alle" ~ Auch in den Folgejahren auf Ton-
Traegern von Musikgruppen gern installiertes Intro aus
dem Munde von Siegfried Buback.
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"Maenner wie Buback &  Ich finden immer einen Weg"
als Kursziel von BKA-Chef Horst Herold im Umgang
mit der ein oder anderen misslichen Vorschrift.
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"Macht aus Buback Zwiback" das als Headline von Flyern
landeseit ebenso kursierte wie in mindestens 30 Orten als
gross
: konzipierte Spray : Parole an Hauswaenden.
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Garniert von kleineren Arbeiten wie jenem "RAF lebt"
das nach der Verhaftung von Andreas Baader 1972 in der
Nuernberger Grillenberger Strasse das Arbeitsamt zierte
und dort bis ca. 1980 an vielen Tagen das Zeitungslesen
ueberfluessig machte.
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Kommen wir zurueck zu den 4 Wochen zwischen dem
7.4.1977 &  Dem 3.5.1977. Angesichts dieser hohen Quote
medialer Anteilnahme an Gesicht &  Sonstigen Merkmalen,
zu denen sich bald auch Videofilme gesellten, die das BKA
von unter Abtauch
: Verdacht stehenden bereits zu legalen
Zeiten auf Vorrat produzierte wird auch die Dritte Person
erstmal Abstand zum Raume Baden Wuerttemberg &  
Vermutlich auch tout Germany gesucht haben.
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Zum Abtransport der gebunkerten Kanone kam allein
deshalb niemand von denen in Frage, die das Schiessgewehr
dort in nicht allzu weiter Entfernung vom Tatort abgelegt
hatten, weil es keine Gewissheit gab, wieviele wachsame
Buerger sich bereits bei der Polente gemeldet hatten um
dort Beschreibungen irgendwelcher Wahrnehmungen abzuliefern.
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Darunter konnte ja durchaus die ein oder andere gewesen
sein, die das Kommando "Ulrike Meinhof" auf seinem
Fluchtweg samt Abstecher zum Depot erblickt haben. Zum
Beispiel weil sie aus dem Fenster ihrer Bude geguckt haben.
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Und denen laeuft man 3 - 4 Wochen nach einer derartig
Wirbel verursachenden Aktion nicht so ohne weiteres
nochmal unter den Augapfel.
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Gerade der Umstand, dass Verena Becker &  Guenter
Sonnenberg sich in den Besitz der Tatwaffe gebracht
hatten, deutet also eher darauf hin, dass sie am 7. April 1977

keinesfalls
im Nahbereich des Tatortes aktiv waren.
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~ : First Pub of this Site ::: 26.12.2009 ~
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~ :  URL of this Site :::  Fackel.be/Verena_Becker/Registick/
   > Face_Ver_Bec-Reg.Die_Kanone.Heckler_Koch.html ~

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~ : esoz.eu ~
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Zunext auch jeden Fall eine NoTiZ auf den Prof. Wegsperren in VL.
Zugleich Datum raus.kriegen wann Buback Michael + Igel dort [VL] erwaehnt wurden. 

Proof ob Qbub in Bib verzeichnet ist ! ! ! !

Verena
: SuV muss noch Nummernschild von SNAV.Bec erhalten.

Zwischenlager fuer Arbeiten an der Site "Aldo Moro : K-7" :::

Moro Chichiarelli : Lago Duchessa ; PrinT : Auch Ablenkung vom Umzug von Via Gradoli zur  ... = Eher Unsinn ???

Carmine PECORELLI : : :  Fior = Ausage seines Bruders Christian die dieser kurz nach dessen Inhaftierung gemacht hatte.

20 marzo 1979 fu ucciso all'interno della sua Citroen, nel quartiere Prati di Roma, in via Tacito, poco lontano dalla redazione del suo giornale, con quattro colpi di una pistola calibro 7,65. I proiettili trovati nel suo corpo sono molto particolari, della marca Gevelot, assai rari sul mercato (anche su quello clandestino), ma dello stesso tipo di quelli che sarebbero poi stati trovati nell'arsenale della Banda della Magliana nascosto nei sotterranei del Ministero della Sanità, arsenale a cui attingevano pure i terroristi neofascisti dei NAR.

= = = Die auch im kriminellen Untergrund ausgesprochen selten kursierende Sorte der im Kopfe des Carmine Pecorelli steckenden  Munition [Gevelot] verleitet natuerlich jeden dazu, erstmal 
zu schauen, wo denn diese Munition im fraglichen Zeitraum 
sonst noch in Akten von Polizei
: Ermittlungen auftaucht. 

Das Ergebnis solcher Recherchen erstaunt freilich wenig : 

Der groesste jemals "in freier Wildbahn" beschlagnahmte Bestand 
an GevelotMunition wurde in einem Keller vom Ministerium fuer Gesundheit zu Rom gefunden. Dieser Lagerraum wurde sowohl 
fuer Waffen der NAR wie auch der Banda della Magliana genutzt.  Direkten Zugang [ohne Einschaltung der beiden Mitarbeiter des Ministeriums, die das ganze ansonsten betreuten] hatte lediglich Massimo Carminati. 

Dieser Sachverhalt deckte sich eigentlich auch ganz vorzueglich mit dem Umstand, dass der Bruder von Valerio Fioravanti unter dem Schock seiner Verhaftung ausgesagt hat, dass sein Bruder "Giusva" Fioravanti und eben besagter Massimo Carminati den "PecoCoup" 
auf  dem Kerbholz haetten.

Fuer eine Verurteilung reichte all dies freilich nicht, wie der 
sich hieraus recht zoegerlich entwickelnde Prozess bei der Verkuendung des Urteils am 15.11.1991 als so ziemlich einzige 
ueberzeugende Tatsachen
: Feststellung beweisen sollte. 

Freigesprochen wurden bei dieser  Gelegenheit P_2 ~

Grossmeister Licio Gelli als vermeintlicher Auftraggeber,

Antonio Viezzer, Die  beiden Fioravanti : Brueder

& Massimo Carminati. 

Die 4 sind also quasi "Raus aus dem Spiel" weil sie deswegen 

nun kein weiteres Mal mehr angeklagt werden koennen. 

Und sonstige ernsthaft unter Verdacht geratende hat die Kripo 

bis heute so recht nicht ausfindig machen koennen.

Manches erscheint dem Gericht eben auch nicht immer so, 

wie es vielleicht doch gewesen ist. 

Es ist seit langem bekannt, dass Chichi wiederholt auch starke 

Sympathy fuer Direkte Aktionen der frei schaffenden Linken 

zum Ausdruck brachte 

und keinesfalls als "Emotional negativ fixierter Feind der BR"

angesehen werden kann ... 

Seitdem Tony Chichiarelli einem Offizier der Carabinieri 

[Luciano Dal Bello]

einen Tip auf verbotene Waffendeals von Industriellen mit Libyen 

zusteckte, besass er dessen Protektion in 

"Kleineren Milieu : Typischen Angelegenheiten". 

Eine Strafverfolgung fand also insoweit nicht statt, weil Chichi 

mit den "kleineren Sachen" lediglich sein Hoer_Rohr am 

Pulse wichtiger Weltverbrechen intakt hielt. 

In SUV ::: Namen der 4 Katharina Hammerschmidt ff. 

SNAV.de/Bec in SuV deutlicher zum Vorschein kommen lassen.

Weitere post Buback Aera hinzu : 

Elisabeth van Dyck ; Willi Peter Stoll, Sigurd Debus ...

Conditorei Cafe Hanser : Per LK- /S-LK-?? .Singen.html ~ 
Aelter ist in Singen wohl kaum eine andere Conditorei oder Café.

Dabei kann man die kredenzten Teilchen &  Speisen keineswegs
als ueber
: teuert bezeichnen.

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